Namibia, Botswana, Südafrika: Unvergessliches Wüsten-Abenteuer

Abenteuer pur: eine für Sie bis ins Detail ausgefeilte Selbstfahrerreise der Sonderklasse. Damit Sie Ihre Reise vom ersten Moment an unbeschwert genießen können, reservieren wir alle Unterkünfte bereits im Voraus – sorgfältig ausgewählt nach Komfort, Lage und Charme. So bleibt Ihnen mehr Zeit für das Wesentliche: Entdecken, Staunen, Erleben. Ihr persönliches Reisehandbuch begleitet Sie dabei wie ein privater Concierge – mit präzisen Routenbeschreibungen, inspirierenden Ausflugstipps, ausgewählten Restaurantempfehlungen und einer 24-Stunden-Notfallnummer für Ihre vollkommene Sicherheit unterwegs. Diese außergewöhnliche Reise entführt Sie zu magischen Orten, die in ihrer Ursprünglichkeit und Schönheit kaum zu übertreffen sind. Erleben Sie Botswana, Südafrika und Namibia fernab der bekannten Touristenströme: von der dramatischen Weite der Kalahari über die majestätischen Augrabies Wasserfälle bis hin zu den goldenen Dünen der Namib. In einem vollausgestatteten Allradfahrzeug genießen Sie maximale Freiheit, Komfort und Sicherheit – auf einer Route, die wir mit großer Sorgfalt für anspruchsvolle Reisende kuratiert haben. Stilvolle Unterkünfte und exklusive Campingplätze bilden die perfekte Kulisse für unvergessliche Nächte unter dem afrikanischen Sternenhimmel.

Reisehöhepunkte:

Reisekarte: Namibia_Botswana_Suedafrika_Vom_Kgalagadi_Zur_Namibi_Wueste

Reiseverlauf

Tag 1 und 2: Willkommen in Windhoek

Ihre Reise startet mit einem Langstreckenflug nach Windhoek, der lebendigen Hauptstadt Namibias. Nach der Ankunft am frühen Morgen übernehmen Sie Ihren voll ausgestatteten Allrad-Fahrzeug und begeben sich auf Ihr großes Abenteuer. Eine malerische Fahrt führt Sie in Richtung Osten, wo Sie am Nachmittag auf einer einladenden Gästefarm nahe der Kleinstadt Gobabis ankommen und die erste Nacht in authentischer, herzlicher Atmosphäre verbringen. 150 km

Tag 3: Durch die Kalahari Wüste nach Botswana

Ihre Fahrt führt weiter gen Osten zum Grenzübergang bei Buitepos nach Botswana. Nach Erledigung der Grenzformalitäten fahren Sie durch die bezaubernde Kalahari Wüste, deren Landschaft hier mit üppigem Baumbestand und vielfältigen Grasflächen überrascht. Am Nachmittag erreichen Sie das Wüsten-Städtchen Kang, wo Sie in einem gemütlichen Gästehaus die wohlverdiente Ruhe für den Abend finden. 500 km

Tag 4 - 8: Kgalagadi Transfrontier Park

Sie fahren südlich auf staubigen Pisten, Ihr Allradfahrzeug ist hier gefragt. Ihre Reise führt durch die Weiten Botswanas und den südafrikanischen Parkteil, mit Übernachtungen auf ausgewählten Campingplätzen in Ihrem komfortablen Dachzelt– eine perfekt organisierte Route, die Ihnen die unberührte Schönheit und Wildheit dieses einzigartigen Naturschutzgebiets näherbringt. In den kommenden Tagen erleben Sie den abenteuerlichen Kgalagadi Transfrontier Park – dem ersten grenzübergreifenden Nationalpark der Welt. Die endlosen roten Sanddünen, goldenen Gräser und trockenen Flussbetten bilden eine magische Kulisse für unvergessliche Safarimomente. Seit dem Jahr 2000 vereint der Park auf fast 38.000 km² den botswanischen Gemsbok National Park, das Mabuasehube Wildreservat und den südafrikanischen Kalahari Gemsbok Park – fast doppelt so groß wie der Kruger National Park. Die Landschaft wandelt sich von Dornbuschsavanne bis zu den markanten rötlich-gelben Dünen von Mabuasehube. Nach Regenfällen blüht die Wüste auf und bietet zahlreichen Antilopen neuen Lebensraum. Die Tierwelt ist beeindruckend: Kalahari-Löwen mit schwarzer Mähne, Leoparden, Wildkatzen, Löffelhunde, Hyänen und Schakale begegnen Ihnen ebenso wie die verspielten Erd-und Borstenhörnchen. Die Tiere zeigen ein starkes Wanderverhalten und sind meist an Wasserstellen zu beobachten. Im Kgalagadi Transfrontier Park übernachten Sie inmitten der unberührten Wildnis – ganz authentisch und naturnah im komfortablen Dachzelt Ihres Allradfahrzeugs. Hoch oben auf dem Fahrzeug montiert, bietet das Dachzelt einen sicheren, geschützten und zugleich herrlich erhöhten Schlafplatz mit weitem Blick in die Weite der Kalahari. Der Zauber beginnt, wenn Sie Ihr Zelt unter dem offenen Sternenhimmel aufklappen, während das Licht der untergehenden Sonne die roten Dünen in ein goldenes Glühen taucht. Jeder Campingplatz ist einfach, aber charmant ausgestattet – mit Feuerstelle und schattenspendendem Unterstand. Sie schlafen zum Ruf der Schakale, dem Grunzen der Wildtiere in der Ferne und dem sanften Rascheln des Windes im Gras ein – ein Campingerlebnis, das Sie nie vergessen werden.

Tag 9: Die magischen Augrabies Wasserfälle

Sie verlassen den Kgalagadi Transfrontier Park und überqueren die Grenze nach Südafrika. Es geht zum Augrabies Falls National Park, der ca. 120 km westlich von Upington liegt. Der Orange River hat sich hier tief ins Gestein gegraben und bildet eine Schlucht mit den berühmten Augrabies Wasserfällen. Auf einer Breite von 135 m stürzt der Orange fast 60 m in die Tiefe. Der Name Augrabies leitet sich vom Wort „Aukoerebis“ ab und bedeutet in der Sprache der Khoisan (Buschmänner) „Ort des tosenden Lärms“. Besonders beeindruckend sind die Wasserfälle im Spätsommer, wenn der Orange River nach den Sommerregenfällen Hochwasser führt, die Wassermassen donnernd in die Tiefe stürzen und die Schlucht in einen feinen Sprühnebel tauchen. Die Augrabies Wasserfälle zählen zu den zehn größten Wasserfällen der Welt. Sie kommen für heute Nacht in einem Chalet des Nationalparks unter. 370 km

Tag 10 und 11: Der Fish River Canyon

Sie verlassen den Augrabies National Park und fahren über den wunderschön gelegenen Grenzposten im Örtchen Onseepkans in den Süden Namibias. In dem für Karakulschafzucht bekannten Gebiet trifft man sehr häufig auf frei laufende Antilopen. Gegen Nachmittag erreichen Sie das Gebiet des Fish River Canyons. Für die nächsten beiden Nächte schlagen Sie Ihr Zelt bei einer interessanten Lodge auf. Sie unternehmen einen Ausflug zu den heißen Quellen von Ai-Ais am südlichen Ende des Fish River Canyons. Die gewaltigen Felswände bieten hervorragende Fotomotive, und mit etwas Glück können Sie Klippschliefer, Springböcke, Steinböcke, Kudus oder Zebras sehen. Nach dem Spaziergang können Sie zur Erfrischung in den Quellen von Ai-Ais baden. 410 + 155 km

Tag 12 und 13: Wildpferde und Geisterstadt

Ihre Fahrt führt Sie in nördliche Richtung. Sie erreichen Ihre nächste Unterkunft in der Nähe von Aus – eine wunderschöne und verträumte Lodge inmitten des Nirgendwo, wo Sie die nächsten zwei Nächte in einem fantastisch gelegenen Chalet unterkommen. Am Folgetag brechen Sie zu einem Tagesausflug nach Lüderitz auf, der ältesten deutschen Ansiedlung in Namibia. Westlich von Aus beginnen die Dünen der Namib Wüste, und hier kann man meist eine Herde von Wildpferden sehen, die – so vermutet man – von der deutschen Schutztruppe zurückgelassen wurden. Mit etwas Glück können Sie die außergewöhnlichen Tiere, die sich mittlerweile an die extremen Lebensbedingungen in der Wüste angepasst haben, aus der Nähe beobachten! Die kleine Hafenstadt Lüderitz ist auf Felsen gebaut und von Buchten und Fjorden umgeben. Viele Jugendstilbauten zieren noch heute die Stadt und geben dem Ort einen einmaligen Charme. Ein paar Kilometer außerhalb von Lüderitz befindet sich die im Wüstensand versinkende Geisterstadt Kolmanskop. Zerfallene Gebäude, in deren Räume der Sand mittlerweile meterhoch liegt, zeugen von der einst wohlhabenden Diamantenstadt. Beim Spaziergang vorbei am Kaufmannsladen, Turngeräten und der alten Kegelbahn kann man sich gut vorstellen, wie die Bewohner hier einst gelebt haben. Am Nachmittag sind Sie wieder zurück auf Ihrer wunderschönen Farm bei Aus. 305 + 250 km

Tag 14 und 15: Die rote Namib Wüste

Sie brechen in nördlicher Richtung auf zum Rande der Namib Naukluft Berge. Auf der Fahrt durch die einsame Steppe Namibias werden Ihnen so manche Antilopenarten ständige Wegbegleiter sein. Hier kommen Sie in einen der trockensten und entlegensten Winkel der Erde, die Namib Wüste. Am Nachmittag erreichen Sie schließlich Ihren toll gelegenen Campingplatz. Für die nächsten zwei Nächte werden Sie unweit des Eingangs zum Namib Naukluft National Park übernachten. Sie fahren am nächsten Morgen zum Sonnenaufgang in den Park, um das fantastische Schattenspiel zu beobachten, das die Sonne auf die Dünen der Namib Wüste zaubert. Ein Höhepunkt des Vormittags wird der Besuch der berühmten, etwa 140 m hohen Düne 45 sein. Zudem besuchen Sie das sehenswerte Sossusvlei und imposante Dead Vlei, wo die abgestorbenen Kameldornbäume in der Salzpfanne eine fantastische Fotokulisse bilden. Am Nachmittag erkunden Sie den Tsauchabfluss bei einem kurzen Spaziergang hinab in den sehenswerten Sesriem Canyon. 435 + 90 km

Tag 16 und 17: Swakopmund, am rauen Atlantik

Der Weg führt Sie nach Nordwesten. Nach dem Überqueren des Wendekreis des Steinbocks folgen zwei spannende Pässe, der Gaub- und der Kuiseb-Pass. Es geht durch die scheinbar endlose Geröllwüste der Namib und dann hinab zur Küste nach Swakopmund, wo der kalte Atlantik auf die heiße Namib Wüste trifft. Sie verbringen die nächsten zwei Nächte in einem luxuriösen Gästehaus direkt am Strand mit wunderschönen Ausblicken. Der zweite Tag steht für Ausflüge aller Art zur freien Verfügung. Obwohl nur noch etwa fünf Prozent der Einwohner deutscher Abstammung sind, ist ihr Einfluss auf das Stadtleben nach wie vor deutlich spürbar. Swakopmund gilt bis heute als die „deutscheste“ Stadt Namibias. Trotz ihrer mehr als 70.000 Einwohner ist die Innenstadt sehr überschaubar, und bietet interessante Fußgängerpassagen und Geschäfte. Auf der Mole, die in den Atlantik ragt, können Sie sich erholen, entspannen und nach den heißen Tagen im Inland die frische Meeresbrise genießen. 345 km

Tag 18: Zurück in Windhoek

Sie kehren zurück zum Ausgangspunkt Ihrer Reise. Nach den stillen Weiten der Wildnis erwartet Sie in Windhoek ein ganz anderer Rhythmus – urban, lebendig und dennoch charmant entspannt. Mit etwa 500.000 Einwohnern wirkt Namibias Hauptstadt eher wie eine große Kleinstadt, doch der Kontrast zur Natur der vergangenen Tage ist spürbar. Ihre letzte Nacht verbringen Sie in einem stilvollen Gästehaus. Bei einem tollen Abendessen in einem Erlebnisrestaurant können die Reise Revue passieren lassen – vielleicht auch bei einem guten Glas namibischen Weins. 365 km

Tag 19 und 20: Abschied nehmen von Namibia und Rückkehr nach Hause

Am letzten Tag fahren Sie zum Hosea-Kutako-Flughafen in Windhoek, wo Ihre unvergessliche Reise durch das südliche Afrika ihren Abschluss findet. Mit im Gepäck: unzählige Eindrücke, magische Momente und Erinnerungen fürs Leben. Am nächsten Morgen landen Sie wieder zu Hause – bereichert, berührt und inspiriert. 40 km

Kombi-Tipp

Haben Sie schon einmal von der traumhaften Insel Mafia gehört? Nicht?? Wie wäre es, diese außergewöhnliche Reise mit einem entspannten Badeaufenthalt auf dieser ursprünglichen Perle des Indischen Ozeans zu verlängern? Türkisblaues Wasser, feinsandige Strände und eine faszinierende Unterwasserwelt erwarten Sie.